Känguru der Mathematik

Was ist das?

Känguru der Mathematik

Känguru der Mathematik

1. Ein Mathematikwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler. Mit diesem Wettbewerb soll Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt werden.
2. Ein multiple-choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen.
3. Ein Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis – für die Besten gibt es Bücher, Spiele, Puzzles, T-Shirts und Reisen in ein internationales Mathe-Camp, allerdings kostet er pro Schüler 2,- €, aber was nichts kostet ist auch nichts.
4. Der Wettbewerb findest jedes Jahr am dritten Donnerstag im März statt, dann ist Kängurutag. 

Warum machen wir das?

1. Das Ziel des Wettbewerbs ist in aller erster Linie die Popularisierung der Mathematik: möglichst alle Schüler sollen über den Wettkampfsgedanken motiviert werden, sich mit Mathematik zu beschäftigen. Dass das von Interesse ist sieht man an vielen Quizshows.
2. Es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden.
3. Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus anderen Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.
4. Durch diesen Wettbewerb soll Mathematik aus dem Kontext Schule herausgelöst werden. Mathewissen wird während des Wettbewerbs anwendbar.

Wie geht das?

In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen – unterhaltsam – zu trainieren.
Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene/erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Dennoch geben die Probleme genug Stoff für eine kurzweilige und gewinnbringende Beschäftigung mit einer ganzen Reihe mathematischer Themen.

Wer macht mit?

An der Hermann-Tempel-Gesamtschule:
2005     47 TeilnehmerInnen
2006    291 TeilnehmerInnen
2007    247 TeilnehmerInnen
2008    188 TeilnehmerInnen
2009    266 TeilnehmerInnen
2010    256 TeilnehmerInnen
2011    217 TeilnehmerInnen
2012    126 TeilnehmerInnen
2013    176 TeilnehmerInnen
2014    158 TeilnehmerInnen
2015    167 TeilnehmerInnen
2016    keine Durchführung
2017    67 TeilnehmerInnen
2018    63 TeilnehmerInnen

 

Wo finde ich die Aufgaben und mehr?

http://www.mathe-kaenguru.de/